Wann Sie bei Blackjack Switch die Karten tauschen sollten

Wenn Sie ein Fan der Blackjack-Spiele von Playtech sind, haben Sie wahrscheinlich schon festgestellt, dass es in Casinos wie dem William Hill Online Casino, die mit Playtech kooperieren, eine Vielzahl von Blackjack-Varianten gibt. All diese Alternativen haben ihre eigenen Regeln und Herausforderungen, außerdem versprechen sie viele Stunden voller Unterhaltung.

Blackjack Switch ist eine beliebte Variante im Bereich Online-Blackjack. Sie basiert auf einer Methode, mit der man bei normalen Blackjack-Spielen, bei denen mit mehreren Kartenspielen gespielt wird, schummeln kann. Im Prinzip können Sie dabei Ihre zweite Karte zwischen zwei Händen tauschen, bevor Sie weiterspielen. Das Wechseln ist nicht unbedingt notwendig, aber wenn Sie davon ausgehen, dass eine Ihrer Hände davon profitieren kann, kostet es Sie nichts, diese Option tatsächlich zu nutzen.

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Es ist nicht ganz einfach, den richtigen Zeitpunkt zum Tauschen zu finden, da es nicht immer nur auf Ihre Intuition ankommt. In manchen Fällen müssen Sie eine Hand opfern, damit die andere Hand besser wird, deshalb erläutern wir hier die besten Zeitpunkte, um einen solchen Tausch durchzuführen, wenn Sie Blackjack Switch von Playtech spielen.

Bei einem Blackjack-Spiel können Sie Ihre Hände so sortieren, dass Sie mit den stärksten Karten beginnen und mit den schwächsten Karten aufhören. Die stärksten Hände bestehen aus Kombinationen, mit denen Sie 21, 20, 19, AA, 11, 10, 9, 18 und 8 erhalten (in dieser Reihenfolge). Das Ziel beim Tauschen ist es, die stärkste mögliche Hand zu erhalten, sodass Sie mit mindestens einer Hand gewinnen und mit der anderen Hand ebenfalls noch am Spiel teilnehmen.

Obwohl das auf den ersten Blick relativ einfach aussieht, gibt es natürlich Ausnahmen von der Regel. Wenn Sie bei Blackjack Switch gegen einen Dealer spielen, der eine Sieben oder eine Acht hat, müssen Sie Ihr Spiel entsprechend anpassen, um die Werte, die Sie in Ihren beiden Händen halten, so weit wie möglich auszugleichen. Karten mit einem Wert von sieben oder acht Punkten gelten als neutral. Obwohl sie nicht immer ein Bestandteil von starken Händen sind, werden Sie auch nicht sofort zu viele Punkte halten, wenn Sie gegen einen Dealer spielen. Das gilt jedoch auch umgekehrt. Wenn der Dealer also neutrale Karten hält, müssen Sie ebenfalls mit einer neutralen Strategie spielen.

Wenn ein Dealer starke Karten hält, müssen Sie die stärksten Hände zusammenstellen, die sich aus Ihren Karten ergeben, um gegen die Hand des Dealers eine Chance zu haben. Wenn Sie allerdings gegen einen Dealer mit einer schwachen Hand spielen, können Sie eine Ihrer Hände opfern, wenn Sie auf diese Weise in der Lage sind, eine sehr starke Hand zusammenzustellen. Schließlich ist die Chance größer, dass der Dealer selbst zu viele Punkte erhält, wenn er mit einer schwachen Hand spielen muss.

Sie müssen also dafür sorgen, dass Sie eine besonders starke Hand haben, wenn Sie gegen einen starken oder gegen einen schwachen Dealer spielen. Nur bei einer neutralen Hand des Dealers sieht Ihre Strategie, wie oben beschrieben, anders aus.