Mythen rund um Roulette

Mythen beim Roulette

Roulette wird bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts gespielt. Heute sind Millionen von  Menschen auf der ganzen Welt bei diesem Spiel aktiv. Deshalb ist es wenig überraschend, dass Spieler ihre eigenen Ideen und Philosophien zu diesem Spiel entwickelt haben. Außerdem sind im Laufe der Jahre eine ganze Reihe von Mythen entstanden.

Viele Mythen rund um Roulette sind nicht mehr als ein interessanter Aberglauben. Andere Mythen können sich hingegen negativ auf Ihr Guthaben auswirken, wenn Sie daran glauben und entsprechend spielen. Um Tatsachen und Aberglauben voneinander zu trennen und dafür zu sorgen, dass Sie langfristig Gewinne erzielen, werfen wir hier einen Blick auf bekannte Mythen, die sich darauf auswirken können, wie Sie Roulette spielen.

Ob Sie nun an Mythen glauben oder abergläubisch sind oder nicht, im Spin Palace Casino haben Sie immer einen Platz am Roulettetisch! Schauen Sie am besten gleich mal vorbei!

Auf dem Rouletterad gibt es “schlafende Zahlen”

Auf dem Rat für das europäische Roulette gibt es 37 Zahlen, beim amerikanischen Roulette sogar 38 (aufgrund der “00”). Das bedeutet, dass es viele Zahlen gibt, auf denen die Kugel nur sehr selten landet, wenn Sie spielen. Einige Spieler bezeichnen die Zahlen, auf denen die Kugel für längere Zeiträume nicht landet, als “schlafende Zahlen”. Diesen Begriff kann man auch auf bestimmte Bereiche des Tisches oder auf eine Farbe anwenden.

Viele Roulettespieler achten auf solche Aspekte und versuchen auf diese Weise, das Ergebnis der nächsten Umdrehung des Rads vorherzusagen. Sie konzentrieren sich auf “schlafende Zahlen” und auf Bereiche, die ihrer Ansicht nach demnächst wieder aktiv werden müssen.

Das mag zwar nach einer guten Strategie klingen, leider besagen die Regeln des Glücksspiels jedoch, dass Resultate aus der Vergangenheit sich nicht als Indikator für künftige Ergebnisse eignen. Nur weil eine bestimmte Zahl, eine Farbe oder ein Abschnitt auf dem Roulettetisch längere Zeit keine Gewinne abgeworfen hat, bedeutet das auf keinen Fall, dass man damit in Zukunft gewinnen wird. Die Ergebnisse sind sowohl in normalen als auch in Online-Casinos allein vom Zufall abhängig.

Alle Roulettespiele bieten die gleichen Chancen

Dieser Mythos ist besonders unter Einsteigern im Casino sehr weit verbreitet. Diese nehmen oft an, dass alle Roulettespiele die gleichen Chancen auf Gewinne bieten.

Das ist allerdings nicht der Fall. Vielmehr lohnt es sich auf jeden Fall, die Auszahlungsquoten in dem Casino, in dem Sie spielen, zu überprüfen. Außerdem sollten Sie daran denken, dass der Hausvorteil beim amerikanischen Roulette bei 5,26 Prozent liegt, während er bei europäischen Roulette nur bei 2,7 Prozent liegt. Französisches Roulette bietet, wenn Sie es finden können, sogar einen Hausvorteil von nur 1,35 Prozent bei bestimmten Einsätzen. Die Variante des Spiels, die Sie auswählen, kann sich deshalb sowohl auf Ihr Guthaben als auch auf Ihre Gewinnchancen auswirken.

Auf Glückszahlen setzen und Glücksbringer nutzen

Die meisten Spieler haben einige Glückszahlen, von denen sie glauben, dass sie mit diesen besonders hohe Gewinne erzielen können. Aufgrund der Gestaltung eines Roulettetisches setzen viele Spieler oft hohe Einsätze auf ihre Glückszahlen oder auf Kombinationen, um so hohe Gewinne zu erzielen.

Einige Spielen tragen auch Glücksbringer bei sich, wenn sie Roulette spielen. Sie glauben dann daran, dass diese Glücksbringer dafür sorgen, dass sie Gewinne erzielen.

Wie zuvor bereits erwähnt wurde, ist der Ausgang beim Roulette allein vom Zufall abhängig. Wenn Sie auf Ihre Glückszahlen oder auf Glücksbringer setzen, führt das nur sehr selten zum Erfolg. Natürlich können Sie zum Spaß darauf setzen, allerdings sollten Sie nicht allein daran glauben.

Einsatzsysteme bringen beim Roulette einen Vorteil

Sich gegen den Hausvorteil durchzusetzen und mit hohen Gewinnen aus dem Casino zu gehen ist das Ziel jedes Spielers. Natürlich ist es sehr verlockend, wenn man daran glaubt, dass geheime Systeme und Tricks Ihnen dabei helfen, solche Gewinne tatsächlich in die Tat umzusetzen. Sie werden sogar einige berühmte Einsatzsysteme finden, zum Beispiel das Martingale-System, dem viele Spieler am Roulettetisch vertrauen. Bei diesem System müssen Sie Ihren Einsatz nach einem Verlust einfach verdoppeln. Das kann allerdings gefährlich sein, da Sie sehr schnell sehr viel Geld verlieren können.

Mit Blick auf die Tatsache, dass kein Einsatzsystem jemals über einen längeren Zeitraum tatsächlich zu Gewinnen geführt oder den Hausvorteil gesenkt hat, sollte man solche Systeme beim Roulette ganz allgemein meiden. Stattdessen sollte man Roulette einfach nur als Freizeitvergnügen betrachten, bei dem manchmal auch noch Gewinne erzielen kann.

Die meisten Rouletteräder haben gewisse Vorlieben

Wenn Sie im Internet spielen, ist die Vorliebe des Rouletterads kein Faktor, deshalb können Sie diesen Aspekt außer Acht lassen. In normalen Casinos haben einige berühmte Spieler wie Gonzalo Garcia-Pelayo oder Joseph Jagger allerdings schon Räder gefunden, bei denen bestimmte Zahlen häufiger vorkamen. Allerdings ist es enorm schwierig, ein solches Rad tatsächlich zu finden. Sie müssen Zehntausende von Umdrehungen auswerten, um ein einziges Rad zu finden, das nicht ganz perfekt geeicht ist. Deshalb sollten Sie Ihre Zeit lieber nicht damit verschwenden, da Sie schließlich am Ende auch enttäuscht sein können.

Wenn Sie einfach weiterspielen, werden Sie gewinnen

Eine Verluststrähne macht keinen Spaß. Allerdings sollten Sie nicht einfach weiterspielen, sondern Ihre Verluste begrenzen, indem Sie aussteigen. Sie sollten kein weiteres Geld mehr setzen, nachdem Sie schon viele Einsätze verloren haben und darauf hoffen, dass nun ein Gewinn folgen muss. Wenn Ihre Verluststrähne noch weitergeht, werden Sie Ihr gesamtes Guthaben verspielen, deshalb sollten Sie nicht auf die Ratschläge von Spielern hören, die Ihnen sagen, dass Sie irgendwann auf jeden Fall gewinnen werden.

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