Was Sie beim Baccarat machen und nicht machen sollten

Bevor Sie Baccarat spielen, gibt es einige Dinge, an die Sie denken und die Sie vor allem wissen sollten, um bei einem Spiel keine unangenehmen Überraschungen zu erleben. Schließlich hilft Ihnen dieses Wissen dabei, teure Fehler zu vermeiden, zudem können Sie Ihr Gewinnpotenzial auf diese Weise zum Teil deutlich vergrößern.

Hier werfen wir einen Blick auf die Dinge, die Sie auf jeden Fall wissen sollten.

Was Sie machen sollten

Denken Sie daran, dass es in Online-Casinos verschiedene Baccarat-Varianten gibt, außerdem kann es sein, dass einzelne Casinos auch noch individuelle Regeln und Varianten anbieten. Deshalb sollten Sie auf jeden Fall zunächst einen Blick auf die Regeln und die Auszahlungen werfen, bevor Sie spielen. Auf diese Weise finden Sie sehr leicht die beste Alternative.

Denken Sie daran, dass es beim Baccarat zwei wichtige Einsätze (Bank und Spieler) gibt. Bei der Bank liegt der Hausvorteil bei 1,06 Prozent, beim Spieler beträgt er 1,23 Prozent. Das bedeutet, dass Sie bei einem Einsatz von 100 Euro auf die Bank einen Verlust von 1,06 Euro erwarten müssen, wenn Sie auf den Spieler setzen, beträgt der langfristig zu erwartende Verlust hingegen 1,23 Euro.Im Vergleich zu vielen anderen Spielen ist das ein sehr niedriger Wert.

Sie sollten genug Selbstvertrauen haben, um in einem normalen Casino selbst als Dealer zu agieren. Es macht nicht nur viel Spaß, Sie können auch die verschiedenen Spielertypen aus der Nähe beobachten und sehen, welche abergläubischen Rituale die Spieler ausführen.

Wenn Sie Baccarat in einer Mehrspieler-Variante oder mit einem Live-Dealer spielen, sollten Sie daran denken, dass es Regeln zur Etikette am Tisch gibt. Außerdem sollten Sie gegenüber den anderen Teilnehmern stets höflich bleiben, da das Spiel so für jeden Teilnehmer mehr Spaß macht.

Es lohnt sich, ein eigenes Konto für Ihre Online-Einsätze zu nutzen. Wenn auf diesem Konto kein Guthaben ist, sollten Sie nicht spielen. So nehmen Sie nur verantwortungsvolle Einsätze vor.

Was Sie vermeiden sollten

Zunächst einmal geht es um die Aussprache: Der Name stammt aus dem Französischen und wird "Bah-cah-rah" ausgesprochen.

Obwohl der Hausvorteil beim Baccarat relativ niedrig ist, sollten Sie nicht glauben, dass Sie davon gar nicht betroffen sind. Das gilt vor allem, wenn Sie Mini-Baccarat spielen, bei dem Sie in einem einzigen Spiel 150 oder noch mehr Entscheidungen beobachten können. An Tischen mit höheren Einsätzen sind in der Regel rund 40 Entscheidungen pro Spiel normal. Das bedeutet, dass der Hausvorteil auf lange Sicht auf jeden Fall wichtig ist. Er kann sich deutlich auf Ihr Guthaben auswirken, wenn Sie Mini-Baccarat spielen.

Ein Einsatzsystem oder eine Strategie speziell für Baccarat sollten Sie nicht nutzen. Viele Spieler verbringen sehr viel Zeit damit, die Resultate zu notieren und ihre Aufzeichnungen zu studieren, da sie glauben, dass sie daraus bestimmte Dinge ableiten können. Allerdings ist das in Wahrheit nicht der Fall, die einzige Möglichkeit, den Spielausgang zu beeinflussen ist es, die Zahl Ihrer Entscheidungen auf 40 bis 70 pro Spiel zu reduzieren.

Setzen Sie niemals auf “Tie”, da der Hausvorteil hier immerhin bei 14 Prozent liegt. Das bedeutet, dass Sie bei einem Einsatz von 100 Euro mit einem Verlust von 14 Euro rechnen müssen. Damit ist es einer der schlechtesten Einsätze im Casino überhaupt.

Glauben Sie nicht, dass “Hitting” oder “Standing” beim Baccarat eine Bedeutung haben. Als Spieler haben Sie keinen Einfluss darauf, was Sie machen können, da das Spiel ausschließlich auf der Grundlage der jeweiligen Regeln am Tisch abläuft. Deshalb lohnt es sich nicht, Strategien auswendig zu lernen, schließlich haben diese keine besondere Bedeutung.

Es gibt Menschen, die sind sehr abergläubisch, auch beim Baccarat und versteifen sich bei ihrem Spiel auf Mythen, was gefährlich sein kann.